Schumacher Verfahrenstechnik "mischt" auf der POWTECH in Nürnberg mit!

Vom 23. - 25.04.2012 stellte die Firma Schumacher Verfahrenstechnik GmbH ihren weiterentwickelten Mischer-Versuchs- und Vorführstand sowie einen Prototypen des eigens entwickelten, vom BMWi geförderten und patentangemeldeten Gegenstrom-Wärmetauscher vor.


Schumacher Verfahrenstechnik "mischt" auf der ACHEMA mit!

Die Firma Schumacher Verfahrenstechnik GmbH hat auf der ACHEMA n Frankfurt Ihre selbst entwickelte und gebaute Versuchsmischanlage vorgestellt. Diese Versuchsanlage für statische Mischer dient der genauen Erforschung von in Rohrsystemen fest eingebauten Mischelementen und der Begutachtung der erzielten Mischergebnisse. Die Anlage wurde von der ACHEMA-Gesellschaft als besonders herausragend bezeichnet und bei dem Presserundgang vor der offiziellen Eröffnung mit einem eigenen Bericht besonders erwähnt. Der Messestand war während der ganzen 5 Tage von Interessierten Besuchern hoch frequentiert.

ACHEMA 2012 01
ACHEMA 2012 01
ACHEMA 2012 02
ACHEMA 2012 02

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Entwicklung arbeitet die Firma Schumacher an einem patentierten System zur energiesparenden und kostengünstigen Kühlung für Rohmilch. Dieses System soll auf der AGRITECHNIKA 2013 in Hannover vorgestellt und eingeführt werden. 


Patentreife Entwicklung eines Systems zur Vorkühlung von Rohmilch 

Vorkühler für Rohmilch – Milchkühlung

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft Forschung und Enzwicklung entwickelt die Schumacher Verfahrenstechnik GmbH z. Z. ein patentreifes Verfahren zur schonenden und vor allem energiesparenden und effektiven Kühlung von Rohmilch.

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Vom TÜV Rheinland zugelassener Hersteller und Endabnehmer von Druckgeräten

Ab sofort sind wir vom TÜV Rheinland zugelassener Hersteller und Endabnehmer (benannte Stelle) von Druckgeräten, welche unter die Einzelabnahme Modul A1 fallen. Wir sind gem. Druckgeräte-Richtlinie 97/23/EG: Modul A1 berechtigt diese mit entsprechendem CE–Kennzeichen „CE 0035“ zu versehen. Bei Druckgeräten welche in dieses Modul fallen, entfällt die eigentliche Einzelabnahme durch den TÜV.


Das Schumacher Verfahrenstechnik Team

Gruppenfoto mit einem Teil der Belegschaft und den Außendienstmitarbeitern
Schumacher Verfahrenstechnik Team

Schumacher Verfahrenstechnik "mischt" BIOGAS in Bremen auf.

Die erste Messe in 2012 war ein Riesenerfolg. Sehr viele Besucher informierten sich auch weit über das Thema BIOGAS hinaus. Schumacher Verfahrenstechnik konnte viele neue Kontakte und Anfragen generieren. Besonders stolz sind wir auf unseren neuen Mischer-Vorführstand, der auch auf kommenden Messen besichtigt werden kann. Die anschauliche Präsentation der statischen Mischer sorgte für regen Zulauf und großes Interesse.

Herr Klug und Frau Funken auf der Messe im Gespräch mit interessierten Kunden
Frau Funken auf der Biogasmesse im Kundengespräch
Frau Funken und Herr Klug auf der Biogasmesse vor einem der 3 Module unseres Versuchs- und Vorführanlage

Schumacher Verfahrenstechnik sichert sich den Standort in Nümbrecht Elsenroth

und übernimmt die Grundstücke und Gebäude der insolventen Fa. OSD. Hierdurch wird eine direkte Anbindung der bisherigen zwei Standorte sowie zusätzliche Lagerflächen geschaffen. Mittelfristig soll in dieser Halle der Edelstahlapparatebau sowie die Fertigung der statischen Mischer untergebracht werden. Auf dem freien Gelände wird noch in 2012 ein Logistik und Verladeplatz gebaut um das hintere Industriegebiet und die Stichstraßen mit Schwer LKW zu entlasten und das Abfertigen von großen LKW zu vereinfachen!


Patentreifes Wendelverfahren für statische Mischer bringt Weltkonzern nach Nümbrecht

Durch ein neu entwickeltes patenreifes Verfahren und einer eigens hierfür konstruierten Sondermaschine zum Herstellen von Wendelketten aus Blechstreifen ist eine der größten Konzerne für Edelmetalle weltweit (die Firma möchte aus sicherheits- und wettbewerbstechnischen Gründen nicht genannt werden) auf uns aufmerksam geworden.

Diese benötigten Wendelmischketten einer sehr großen Nennweite aus reinem Platin, welche extrem genau und gleichmäßig sein mussten und keiner in der gewünschten Form herstellen konnte. Nur mit Hilfe unseres neu entwickelten und patentreifen Verfahrens sowie der oben genannten Sondermaschine ist es gelungen, dieses Problem zur äußersten Zufriedenheit des Kunden zu lösen.
Durch dieses sog. Sandwichverfahren konnten erstmals Wendelmischketten aus einer dünnen Blechstärke von nur 1,00 mm zu einer großen Wendelmischkette mit einer Nennweite von DN150 hergestellt werden. Da alleine der Blechstreifen einen Materialwert von fast 400.000,00 € hatte, durften keinerlei spanende oder sonstige Material abtrennende Fertigungsverfahren angewendet werden, da die Ein- u. Ausgangsgewichte der Rohteile absolut identisch sein mussten. 

Zur Info: Ein Gramm „Spanabfall“ kostet ca. 60,00 €. Rechnerisch würde ein Sägeschnitt auf einer handelsüblichen Bandsäge einen Spanabfall von ca. 1.700,00 € mit sich bringen.

Um für größtmögliche Sicherheit zu sorgen, wurden die Rohbleche extra von München mit einem speziellen, bewaffneten  Sicherheitsdienst angeliefert, welcher den kompletten Fertigungsablauf in Kombination mit Mitarbeitern des Kunden überwacht hat.

Das Rohmaterial wird von einem Spezialsicherheitsdienst angeliefert und von einem unserer Mitarbeiter in Empfang genommen.
Zwischenkontrolle nach dem Wendelvorgang (diesen möchten wir aus Gründen der Geheimhaltung und Wettbewerbes nicht zeigen.
Die fertige, noch ungerichtete Blechwendel mit einem Mitarbeiter unseres Kunden, dem Sicherheitsdienst und unserem Fertigungsleiter Apparatebau Hrn. Y. Sen.